Ostersonntag

Seglerschlepp



Hi Stefan,

 

heute am Ostersonntag war trotz herrlichem Sonnenschein recht wenig Betrieb. Reinhold und Mattias hielten unsere Fliegerehre Vormittags aufrecht. Am Nachmittag kamen dann doch noch 2-3 Leutchen. Ein wirklich gelungenes Einfliegen konnte Rüdiger für sich heute verzeichnen. Vor einigen Jahren hatte er seine Twinny bei einem Aircrash zu einem neuen Bausatz reduziert. Nun hat er dieses Schätzchen über den Winter wieder ganz neu aufgebaut und was zu reparieren war noch übernommen. Angetreiben von einem flammneuen 4,1 ccm Motor mit Resorohr und einer wesentlichen konstruktiven Verbesserung gegenüber dem Orginal, indem er beide Tragflächen mit Querrudern versehen hat, gestaltete sich sein erster Flug problemlos. Das Ausbrechen beim Bodenstart, welches mir früher schon mal bei meiner eigenen Twinny Kopfschmerzen bereitet hatte, blieb aus. Die Querruderwirkung war eneorm, sodass die Ausschläge reduziert werden konnten. Die Steigleistung beim neuen , nicht eingelaufenen Motor war satt. Rolle, Looping, Turn und Rückenflug ließen somit auch nicht lange auf sich warten. Durch die Änderungen an den Tragflächen und am Leitwerk hat Rüdiger dem Doppeldecker sehr gute Flugeigenschaften beschert, welche durch die Pantöffelchen (Radschuhe) auch optisch schön abgerundet wurden.

 

Gurß

Clemens

 


Hi Stefan,

 

Hier ein paar Eindrücke vom 25.3.2012:

 

Bei absolut herrlichstem Wetter haben Dirk, Jürgen und Heiko den die neue Schleppmaschine von Dirk Bartel eingeweiht. Alle Schlepps klappten wie am Schnürchen. Der Kraftüberschuß der Maschine sorgte dafür, dass nach bereits 2 Flugrunden meistens schon die Ausklinkhöhe erreicht war; und dies auch beim 14kg schweren Diskuss. Heiko hatte zum Warmfliegen seiner Finger auch seinen Jet (eine Phantom) mitgebracht. Steffen als experimentalfreudigen Flieger sieht man beim Versuch seine Fernsteuerung neu zu programmieren; dies mit mit einem überraschenden Ergebnis in seinem Gesichtsausdruck. Die begeisterten Zuschauer widmeten sich derweil dem Kuchen.....ein schöner Tag

 

Gruß

Clemens

 

Wasserflugzeug MC72



Nachdem ich am 24.3.2012 in Ginderich beim Anfliegen zugeschaut habe, möchte ich von meinem persönlichen Anfliegen am gleichen sonnigen Wochenende berichten. Ich entstamme wie Stefan Vogel einer Clique von Rennbootfahren aus den frühen 80er Jahren und bin auch als Flieger dem nassen Element treu geblieben. Da ich als Großstädter nicht über so eine herrliche Wiese verfüge, nutze ich die in Duisburg vorhandenen Seen für Start und Landung.

 

Es stand also der Erstflug eines neuen Modells an, einer Weiterentwicklung einer MC72, einem italienischen Rennflugzeug der 30er Jahre.

Eines der Probleme des Wasserflugs liegt bereits vor dem Flug, nämlich in der sauberen Gleitfahrt bis zur Abhebegeschwindigkeit. Das Modell ließ sich nur mit beachtlichem Seitenruderausschlag geradeaus zwingen und bog dann bei voller Fahrt urplötzlich ab. Hier war dann eine geringe Veränderung am Anstellwinkel eines Schwimmers notwendig. Dann ging es prima geradeaus und das Abwassern stellte keine Schwierigkeit mehr dar. Die Flugeigenschaften entsprachen meinen Erwartungen und nach ein paar Versuchen gelangen mir dann auch die ersten Landungen ohne die hässlichen Hüpfer.

 

Technische Daten:

Spannweite: 1,20 m

Länge incl. Schwimmer: 1,10 m

Gewicht: 1.750 g

Motor: Axi 2820/10

Luftschraube: Aeronaut Cam 11x6

Akku: 3 Lipos 4 Ah Hacker TopFuel light

Rumpf: GFK

Fläche + Schwimmer: Styro/GFK

 

Kontakt: agayk@freenet.de

 

Arnoux Simplex Racer



Hallo Zusammen,

 

im Winter haben wir (Steffen und ich) ein klein wenig an einem seltenen Flugzeug gebaut.

Dieses wurde von René Arnoux 192x gebaut. Kaum zu glauben denn zu dieser Zeit waren eigentlich Doppeldecker mit Verstrebungen State of the Art.

 

Wir haben das Flugzeug in der Bekannten Styropoor Parkettlack Glasfasermatte Technik hergestellt.

 

Und wie es zu erwarten war es fliegt.

Segelflugeigeschaften super

Motorflug hier müssen wir noch am Motorzug schrauben...

 

Bis dahin

Stefan

 

Miniphantom F4 -- die 2.



Hi Stefan,

 

hier nur der 2. Stepp Aktion Miniphantom F4:

 

Michael hat für uns alle extra Aufkleber anfertigen lassen,

damit wir eine "Orginalstaffel 38" hinbekommen. Hier kann

man nun auch den Einsatz der Revellfarben gut erkennen,

um noch orginalgetreuer (und im Flug auch besser erkennbar)

zu werden. Kurzinfo zur roten Farbe; diese Farbflächen wurde

in der Staffel auch in Weis, Gelb und Blau angewendet. Aber

lass Dir von Micha da besser die Infos geben, da er bei dieser

Staffel stationiert war.

 

Gruß

Clemens

(Beim nächten Mal versuche ich ein kleines Video zu basteln.)

 

Erstflug YAK54



Hi.

 

Andreas hat seine YAK54 eingeflogen.

* Super Sound,

* Tolle Lackierung,

* Klasse Flugeigenschaften

 

Matthias hat seine 30 Jahre alte Puma ausgegraben ...

und ...

sie fliegt immer noch ;)

 

Gruß Stefan

 

PS: Selbst Reinhold ist auch von der Lakierung begeistert :)

 

 

V-Form?



Hallo Zusammen,

 

was ich schon bei vielen Nurflügelkonstruktionen (www.aerodesign.de) gesehen habe ist eine Negative V-Form. Was soll das bringen?

 

Meine bisherigen Modelle waren leicht durch die Querruderdiffenzierung dazu zu bewegen genau zu rollen, doch wenn man eine Kurve einleiten wollte muss man ziemlich viel gedult haben bis sich der Vogel um die Kurve bewegt. Flaches kreisen ist schon echt schwierig.

 

Daher habe ich mich jetzt mal entschieden eine M10 mit Negativer V-Form zu bauen.

Dabei ist in der Mitte die Fläche 40 mm höher als an den Enden.

 

Was soll ich sagen,

* Querruderdifferenzierung 0

* Rollen wie an der Schnur

* Das Ding hängt sozusagen am Querruder

* Einmal eingestellte Schräglagen werden gehalten

 

Fazit:

* Die nächsten Flieger bekommen alle eine negative V-Form.

 

Holm und Rippenbruch

Stefan

 

 

Clemens Bericht vom Indoor Fliegen




Hi Stefan,

 

hier kommt der Grund wesshalb ich mich trotz Schnupfen zur Halle begeben habe.

 

Meine kleine Huges 500 ...

 

Es ist eindeutig vieiel besser in der Halle zu fliegen, als im Arbeits- oder Wohnzimmer

nicht nur die Tischdecken sondern auch irgendwann den Haussegen schiefhängen zu

haben. ;o)

 

Hier mein Eindruck von der kleinen (33g schweren) Huges aus dem Hause Nine Eagles:

- da ich eigentlich immer nur Flächenflieger mit meinen Flugkünsten gequält habe,

will ich nun mal so langsam auch das "andere Fliegen = Helifliegen" antesten

- die kleinen schnuckeligen Helis mit den Doppelrotoren fand ich ganz gut, um erstmal

in diese Richtung zu trainieren, die diletantische Optik von diesen kleinen Summsen

haben mich aber immer abgestossen

- endlich mal ein kleiner Heli mit 2,4GHz und nicht der anfälligen Infrarot Fernsteuerung

- Flugzeiten ca. 5-7min sind auch ganz nett, 2 Reserveakkus sind schon bestellt....

- das Flugbild ist sehr schön, da das Chassis des Helis mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde

- es ist auf jedenfall zu empfehlen diese Helis in einem größeren Raum oder wie hier in

einer Halle einzufliegen, ich habe mich doch schwer getan das kleine Bienchen in meinem

nicht allzugroßen Arbeitszimmer einzutrimmen

- einmal eingetrimmt macht der kleine Heli schön genau das was er soll:

schnucklig Fliegen, und das echt unkritisch

- die Stabilisierung durch die eingebauten Kreisel verhindern allzugroße Fehlsteuerungen

- aber hat man sich einmal an diese neue Art zu steuern gewöhnt, kommt bald der Wunsch

danach auf, die Kreiselfunktionen zurückzuschrauben, darüber würde ich Dir dann gerne

berichten, wenn ich es herausgefunden habe

- Fazit: es besteht die berechtigte Hoffnung, dass selbst ich auf meine alten Tage noch mal einen

Heli fliegen lerne!

 

Gruß

Clemens

 

Einfliegen der Miniphantom



Hi Micha,

 

Motivation schon umgesetzt ... gerade bei gefühlten minus 10 Grad, schwachwindig allein (mit Aemma)

bei uns am Flugplatz eingeflogen.

Hier Details vom Einfliegen der Miniphantom:

- erst einmal alle Sachen vom Fahrwerk (auch die vordere Klemme) weggelassen,

- beim Halten am angegebenen Schwerpunkt ganz leicht Kopflastig (ich habe nur alles zusammengebaut, kein

Trimmblei oder so)

- ok Hundi solange in den Wagen eingelagert (mit ein paar Leckerchen...), allen Mut zusammen gekratzt, etwas mehr

als Halbgas gesetzt und gegen den Wind leicht geworfen,

- die Beschleunigung von unserem Sumsemann ist saugut!

- meiner drehte nur leicht nach rechts und braucht ein ganz bischen Höhenruder Unterstützung. Da der Geier recht flott

unterwegs ist, habe ich erst nach dem Flug getrimmt. 2-3 Runden, eine schöne Rolle und einen Abschwung später

habe ich die Landung eingeleitet und bin so ca 70m quer im Nachbarfeld als etwas großes vom Flugzeug abfällt........

- nach 2 Sekunden schlug mein Herz dann auch wieder.......

- noch vorher erster Reflex, Gas raus, Quer gerade legen und im Segelflug kurz vor der Landung sachte abfangen, gottseidank

keine fiesen Eigenschaften (wie ausbrechen oder Strömungsabriss) festzustellen.

- ok mal hingehen und nachschauen was fehlt....alles da nix zu sehen.....Fliegerchen hoch genommen....huch.....unter dem

Rumpf ein riesen Loch mit freiliegendem Impeller. Nun weis ich auch wo der großzügige Schacht für die Wartung des Impellers

ist. Das Styroporformteil war so perfekt eingelassen, dass ich es nicht gesehen hatte.

- naja Flieger und Sender ab ins Auto, Hund herausgeholt und in die gemerkte Richtung auf das festgefrorene Nachbarfeld

gelaufen. Oh.....da sind ja mehrere weise Flecken ...... ups die fliegen alle weg......Möwen.

- ja und da mitten zwischen dem Ruheplatz der Möwen mein unversehrtes Styroformteil

- und die Moral von der Geschichte, diese Schachtabdeckung unbedingt mit 2 Tesastreifen absichern.

- der Akku läd schon wieder bei entsprechendem Wetter würde ich mich über ein gemeinsames Fliegen freuen. Für einen

einfachen Flug reicht weniger als Halbgas weil der kleine Wibbel doch recht flott ist!!!

 

Freu Dich auf ein wirklich gelungenes Fliegerchen.

 

Gruß

Clemens

 

Flugtag LSG Breitscheid



Clemens Blaswich berichtet vom Flugtag am 21. und 22. August 2010.

 

Ich war am Sonntag hinunter gefahren. Es sind so ca 220 km, also für einen Flugtag eine angenehm kurze Strecke zu fahren. Es herrschte geniales Wetter. Leider ist der Flugplatz von der Ausrichtung für die Zuschauer genau nach Süden. Dadurch war es schwierig mit dem Gegenlicht Flugaufnahmen zu machen. Die Organisation war echt perfekt. Es gab für jeden etwas Interessantes. Ein wenig Trödelmarktstimmung mit Kirmes gemischt und dazu noch von den Fliegerfrauen frischen Kuchen mit jeder Menge Kaffee. Genügend Getränkezelte und Pommesbuden etc. waren ebenso da. Ich denke es waren so ca. 3000 Zuschauer da, welche sich aber über den Stände- und Zuschauerbereich angenehm verteilten. Für mich war natürlich die FW190 (Nr.2 Replika) das Highlight schlechthin. Zumal deren Flugvorführung noch mit der Me109 (aus dem spanischen Lizenznachbau) kombiniert wurde. Absolut sagenhaft und bislang für mich einzigartig! Die anderen Vorführungen waren durchweg perfekt inzeniert. Ob es nun die verschiedene Doppeldecker waren oder die Jetvorführungen; auch die Modellflugeinlage eines dort beheimateten Piloten fanden beim Puplikum gleichermaßen Anerkennung. Das ist ja nicht unbedingt immer selbstverständlich. Rundherum war es für mich ein sehr gelungener Tag mit einem kleinen Sonnenbrand als Andenken... . Beim nächsten Flugtag bin ich auf jeden Fall wieder da!

 

Gruß

Clemens

 

Flugwetter

Terminvorschau:

Fallschirmspringen:  Wettbewerb Westdeutsche Meisterschaft

01. Juni 2018

 

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